Der Beruf eines Rechtsanwalts – allgemeine Informationen

Als Rechtsanwalt hat man keinen engstirnigen Beruf, wie manche als Irrglaube behaupten. Ein Rechtsanwalt muss sich mit vielen Gebieten auskennen und noch über Menschenkenntnis verfügen, als auch über ein großes Allgemeinwissen. Fälle kann man aus unterschiedlichen Bereichen erhalten und für ein anständiges Gutachten muss man sich auch in die Thematik ausführlich einarbeiten. Ein Rechtsanwalt ist dafür da, dass Sie sich in einem Streitfall hervorragend verteidigen und beraten lassen können. Durch die langjährige Erfahrung eines Rechtsanwalts und die ausführliche Ausbildung haben Sie hier einen echten Experten an Ihrer Seite.

Wenn Sie ein Rechtsproblem haben oder andere Streitigkeiten, dann ist es bevor man zum Gericht geht interessanter, dass man sich mit der Gegenpartei ausspricht und sich von einem Anwalt beraten lässt, damit man eventuell eine außergerichtliche Einigung treffen kann. Damit sie hier nicht über den Tisch gezogen werden, sollten Sie immer einen Experten an ihrer Seite haben und mit einem Rechtsanwalt sind Sie bestens bedient. Wenn also ein solches Problem besteht, können Sie sich im Internet darüber schlau machen, welche Rechtsanwälte welches Rechtsgebiet zuständig ist und hier einen Termin vereinbaren, damit sie über alles im Bilde sind. Aber auch wenn es mal hart auf hart kommt, haben sie mit einem Rechtsanwalt einen guten Rechtsbeistand, der sie nicht nur beraten kann, sondern auch vor Gericht verteidigen kann. Auch wenn es vor dem Gericht bestimmte Streitigkeiten gibt, wo man nicht zwingend einen Anwalt benötigt, ist es ratsam einen solchen immer zu konsultieren, damit sie auch ihr Recht bekommen. Einen guten Rechtsanwalt zu finden ist nicht immer leicht, daher sollte man immer darauf achten, dass dieser langjährige Erfahrung mit sich bringt und schon einige Fälle bearbeitet hat und so sein umfangreiches Wissen in ihrem speziellen Fall anwenden kann.

Wenn Sie sich für den Beruf eines Anwalts interessieren, können Sie entweder auf den Universität in Deutschland Jura studieren, sie können verschiedene Praktika leisten oder sich einfach nur allgemein in verschiedenen Rechtsbüchern informieren. In jedem Fall handelt es sich hier um einen ansehnlichen Beruf, der auch sehr vielseitig ist.

Die verschiedenen Rechtsgebiete

Unser Rechtssystem ist sehr komplex und ausgiebig, hier gibt es zahlreiche verschiedene Rechtsgebiete und Themen, die behandelt werden können. Zum einen finden Sie diese Themen natürlich auch, wenn sie sich in einem Studium der Rechtswissenschaften befinden, aber andererseits auch in unseren Gesetzbüchern, im Internet, bei der Beratung eines Rechtsanwalts, in Büchern und auch hier bei uns. Zum einen gibt es in unserem Rechtssystem das Zivilrecht. Hier handelt es sich meist um einen Konflikt zwischen zweier Personen, um Vertragsrecht, weit gefasst auch um das Erbrecht, Schuldrecht und teilweise auch um das Familienrecht. Außerdem finden wir im Zivilrecht zahlreiche Anhaltspunkte zu Kaufverträgen, Werkverträgen und Dienstverträgen. Das Zivilrecht des ausschlaggebend für vertraglich Übereinkünfte und über die gesetzliche Regelung. Zum anderen gibt es das Strafrecht. Hier wird, zumindest im Studium, unter dem Strafrecht allgemeinen Teil und dem besonderen Teil unterschieden. Im Grunde genommen handelt es sich hier um Straftaten wie Diebstahl, Betrug, Körperverletzung, Betäubungsmittelgesetz verstoß, Vergewaltigung, Einbruch und vieles mehr. Hier steht meist der Privatmann gegen den Staat, so auch in der Verhandlung, wenn man als Angeklagter gegenüber der Staatsanwaltschaft sitzt, diese vertritt den Staat und der Richter entscheidet. Aber auch in einem Strafrechtsverfahren kann man einen Anwalt konsultieren, der dann in einem Verfahren mit Ihnen gemeinsam als Nebenklage fungiert. So können Sie als Nebenkläger, aber auch als Opfer ihre rechtlichen Interessen durchsetzen und haben einen Experten an ihrer Seite. Letztlich gibt es noch das öffentliche Recht, hier geht es meist um das Grundgesetz. Themen wie Meinungsfreiheit, die Integrität der Persönlichkeit, Postgeheimnis, der Gleichbehandlungssatz und vieles weitere sind hier vertreten. Auch in diesem Rechtsfall befindet sich immer der Bürger als Kläger gegen den Staat und kann hier versuchen auf dem Rechtswege sein Recht durchzusetzen. Die wohl bekanntesten Punkte sind einmal die Gleichbehandlung, die Kunst und Meinungsfreiheit und die Versammlungsfreiheit für diverse Demonstrationen.

Zudem gibt es noch Sondergebiete, wie zum Beispiel das Arbeitsrecht, das Familienrecht, das Wirtschaftsstrafrecht, das Kommunalrecht, das Verwaltungsrecht, das internationale Privatrecht, das Europarecht und noch mehr.

Das Jura Studium – was Sie wissen müssen und wie ist der Aufbau

Interessieren Sie sich für ein Studium der Rechtswissenschaften? Das Fach Rechtswissenschaften wird schon seit ein paar Jahrhunderten gelehrt und zählt heutzutage zu den anerkanntesten Studiengängen weltweit. Wenn man in Deutschland Jura studieren möchte, so geben viele Zeitschriften Auskunft darüber, dass die Universität Münster, Bonn und München sehr bekannt und hoch angesehen für das Jurastudium sind. Zusätzlich kann man jedoch in weitaus mehr Städten Rechtswissenschaften studieren, als wie diese die eben genannt wurden. Zum Beispiel kann man auf der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz auch Rechtswissenschaften studieren und hier findet man einen zusammenhängenden Campus und eine adäquate Universität. Der Aufbau eines solchen Jurastudiums läuft wie folgt:

Zu Beginn an hat man, wie auch bei jedem anderen Studiengang, die Einführungsphase. Diese wird im rechtswissenschaftlichen Studiengang der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz auch Grundstudium genannt, wo man in Jura die so genannte kleine Übung abschließen muss. Hier befasst man sich mit den drei grundlegenden Rechtsgebieten wie das Zivilrecht, das Strafrecht und das öffentliche Recht. In jedem dieser Teilgebiete kann man vier Klausuren schreiben, zwei dieser Klausuren muss man bestehen und insgesamt eine Mindestpunktzahl von zehn Punkten erreichen, dann hat man dieses Teilgebiet abgeschlossen. Da es drei Teilgebiete gibt, wird dies bei jedem einzelnen so verlangt. Außerdem schreibt man noch eine kleine Hausarbeit, die man ebenfalls bestehen muss. Sollte man diese Klausuren und diese Hausarbeit wie oben genannt bestehen, dann hat man die kleine Übung bzw. das Grundstudium abgeschlossen und man begibt sich in die große Übung, woraufhin dann der Themenschwerpunkt erfolgt und letztendlich das Staatsexamen, wohl gemerkt das erste Staatsexamen. Nach der Referendariats Zeit erfolgt dann das zweite Staatsexamen. Zum Bestehen einer Klausur benötigt man mindestens vier Punkte von möglichen 18 Punkten, der Durchschnitt einer jeden Klausur bewegt sich meist zwischen vier und sechs Punkten.

Wie Sie sehen ist das Studium relativ komplex aufgebaut und wir raten Ihnen dazu, die Studienberatung aufzusuchen und einen genauen Plan zu erstellen, damit sie gut strukturiert durch ihr rechtswissenschaftliches Studium gehen können.

Abmahnungen von dem Rechtsanwalt Daniel Sebastian – was könnte Sie interessieren?

Zu aller erst einmal sollte man die verschiedenen Arten einer Abmahnung unterscheiden, die meisten Menschen verwechseln eine solche Abmahnung wegen Filesharing oder dergleichen mit einer Abmahnung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Im Grunde genommen haben alle Abmahnungen denselben Zweck, sie sind dafür da ein Gegenüber zu warnen und bei Abmahnungen von Daniel Sebastian geht es nicht nur um eine Warnung, sondern auch um eine gestellte Geldstrafe, hierzu später mehr.

Der Grund, weshalb Sie eine Abmahnung von dem Rechtsanwalt Sebastian erhalten haben könnten ist der, dass Sie sich im privatrechtlichen Bereich strafbar gemacht haben, indem Sie die Rechte Dritter vermeintlich verletzt haben sollen. Damit man nicht alleine da steht, gibt es die Möglichkeit, eine solche Abmahnung von einer hierauf spezialisierten Kanzlei überprüfen zu lassen. Wenn Sie eine Abmahnung von dem besagten Rechtsanwalt erhalten haben, dann folgen Sie diesem Link und lassen Sie sich beraten: LLH Law für Daniel Sebastian und seine Abmahnungen!

Daniel Sebastian – was umfasst eine Abmahnung und wie sollte man weiter vorgehen?

Eine Abmahnung ist das rechtliche Mittel ein Unterlassen zu verlangen. Das geeignetste Beispiel findet sich wohl bei jedem im Alltag, wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen und wieder einmal unendlich viele und vor allem unerwünschte Werbeschriften im Briefkasten vorfinden. Wenn man hier ein Schild aufklebt, dieses muss eindeutig den Willen präsentieren keine Werbung erhalten zu möchten, Sie aber dennoch mit derartigen Werbungen belastet werden, dann können Sie zum Beispiel Daniel Sebastian dazu beauftragen diesen Verantwortlichen eine seiner berühmten Abmahnungen zu senden. Soviel zum allgemeinen Verständnis.

Eine solche Abmahnung von dem Rechtsanwalt kann aber auch für den Empfänger sehr belastend sein. Wenn man bereits nie mit einem Rechtsfall in Kontakt getreten ist und nun ein solches Schreiben erhält, ist man meist verängstigt, verwirrt und bereit alles zu machen, damit dieses leidige Thema beendet wird. Genau aus diesem Grund stellen Daniel Sebastian und Co. Abmahnungen, die eine Geldstrafe enthalten, die weder so hoch ist, dass es sich in den Augen des Empfängers lohnen würde einen Rechtsbeistand zu konsultieren, andererseits aber auch nicht zu niedrig, damit die Kasse stimmt.

Genau für solche Fälle, wo man Abmahnungen von Daniel Sebastian erhält, hat sich die oben genannte Kanzlei vorbereitet und betreut Mandanten aus all solchen Bereichen, denn neben dem berühmten Genannten gibt es noch zahlreiche weitere Anwälte, die die riesen Unternehmen in Sachen Abmahnung vertreten und auch nach der Erfahrung, teilweise unberechtigte Schreiben ausstellen.

Nun stellt sich die Fragen: Was machen Sie bei Daniel Sebastians Abmahnungen?

Wie eben schon erwähnt, kann es geschehen, dass Sie im ersten Moment völlig überrascht sind, keine weiteren Schwierigkeiten verursachen möchten und der Geldstrafe einfach nachkommen. Sollten Sie in der beschriebenen Anschuldigung durch Daniel Sebastian wissentlich schuldig sein, dann können Sie ohne Bedenken diesem Schreiben nachkommen, Sie könnten lediglich überprüfen lassen, ob die Höhe des Geldbetrages gerechtfertigt ist.

Sollten Sie sich jedoch unsicher sein und nicht mehr nachvollziehen können worauf diese Anschuldigung baut, dann können Sie sich entweder telefonisch, per Mail oder per „Erste Einsicht“ Fenster bei der oben genannten Kanzlei melden. Hier erhalten Sie eine erste Einschätzung und Sie können sichergehen, was der Experte Ihnen rät.

Berühmte Abmahnungen von Daniel Sebastian erhält man unter anderem aus dem Filesharing, wenn man hier mögliche Rechte eines Dritten verletzt hat, kann ein solcher Brief eintreffen und Ihnen das Leben schwer machen. Mit der Rechtsanwaltkanzlei aus München können Sie gegen solche Abmahnungen vorgehen und für Ihr Recht kämpfen.

Lassen Sie sich nicht verunsichern, sondern lassen Sie sich beraten, denn bei Abmahnungen kann es sich auch um unwirksame Schriften handeln, zu Unrecht zahlen und beschuldigt werden sollte niemand.

Abmahnungen – Varianten und Arbeitsrecht

Abmahnungen gibt es in vielen Bereichen, wie auch eben beschrieben, gibt es Abmahnungen aus dem Filesharing, sofern man die Rechte Dritter verletzt hat und hier zu einer Geldstrafe aufgefordert wird. Andererseits gibt es aber auch Abmahnungen im Arbeitsrecht, hier besteht der Streitpunkt nicht zwischen einem privaten und einer großen Firma, sondern vielmehr zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Aber auch solche Abmahnungen dürfen nicht frei erfunden werden und müssen auch ihre Wirksamkeit behalten.

Vor allem für Auszubildende könnte dieses Thema sehr wichtig sein, denn auch hier kann es schnell passieren, dass der Arbeitgeber mit der Arbeit selbst nicht mehr zufrieden ist und diesen Auszubildenden unbedingt loswerden möchte. Alleine dieser Fall, ist schon sehr kompliziert, da man nicht an einer Arbeitsstelle arbeiten möchte, wo man unerwünscht ist. Dennoch sollte es in ihrem Interesse liegen, dass sie nicht zu Unrecht gekündigt werden können. Ausnahmen, wie zum Beispiel eigenständigen Urlaub veranlassen und vom Arbeitsplatz fernzubleiben, Diebstahl begehen oder anderweitige schlimme Vergehen können dazu führen, dass sie sofort bzw. fristlos gekündigt werden können, auch in der Ausbildungszeit. Generell besteht jedoch für den Arbeitnehmer bzw. dem Auszubildenden ein besonderes Kündigungsschutzrecht und hier müssen erst einmal mehrere Abmahnungen erfolgen, bis man gekündigt werden kann. Eine solche Abmahnung kann entweder mündlich oder auch schriftlich erteilt werden und ist in beiden Fällen wirksam. Eine Abmahnung kann ausgesprochen werden, wenn man sich als Auszubildender zum Beispiel dagegen sträubt sich ordentlich in das betriebliche Klima einzugliedern oder in der Berufsschule unentschuldigt fehlt. Viele fragen sich ab wann es rechtlich zulässig ist, aufgrund der Vielzahl von Abmahnungen gekündigt werden zu können. Im Regelfall sagt man, dass ein Auszubildender zwei einschlägige Abmahnungen erhalten muss, die sich auf dasselbe vertragswidrige Verhalten beziehen. Ansonsten sei eine Kündigung unwirksam. Sollten Sie jedoch mit ihrem Arbeitgeber bereits in der Ausbildung so viel Ärger haben, dann empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich während der aktuellen Ausbildung, natürlich erst nach Arbeitsende, um eine neue berufliche Zukunft kümmern und sich hier eventuell einen neuen Ausbilder suchen.

Sollten Sie weiterhin Fragen zu den verschiedenen Arten der Abmahnungen haben und welche Gründe für eine Abmahnung sprechen können, dann empfehlen wir Ihnen sich bei einer solchen Rechtsanwaltskanzlei zu melden, die sich auf ein solches Thema spezialisiert hat, damit Ihnen umfangreiches Wissen zu Teil wird.